Denkmalschutzproblematiken in Neuötting

Frau Dr. Weigand ist als zuständiges Mitglied der Grünen Landtagsfraktion einer Einladung der Grünen Stadtratsfraktion Neuötting gefolgt. Inhaltlich ging es um Denkmalschutzproblematiken in Neuötting, die Entwicklung von „Innen vor Außen“ sowie um die Bewerbung einiger Inn-Salzach-Städte für die Tentativliste zum UNESCO-Welterbe.

Dr. Weigand ist Sprecherin für Denkmalschutz für die Grünen Landtagsfraktion. Schwerpunktmäßig wurde erörtert, wie es der Stadt Neuötting gelingen könnte, das Innstadtensemble  lebenswerter zu gestalten, die Aufenthaltsqualität zu steigern und Leerstände und Potentiale in der Innenstadt zu nutzen anstatt Bauflächen am Ortsrand auszuweisen. 

U. a. wurde das sog. Kommunale Denkmalschutzkonzept (KDK) erörtert. Es handelt sich dabei um ein Instrument des Landesamts für Denkmalpflege, das hoch gefördert wird und seit der Auflegung (2015/16) sehr erfolgreich ist in den Kommunen und somit auch für Neuötting relevant sein könnte.

An diesem Nachmittagstermin nahmen u. a. die Grünen Stadträt*innen Christa Puppe, Martin Ober und Monika Pfriender teil, Helga Antesberger-Seidl von der Grünen Kreisvorstandschaft, außerdem Herr Bürgermeister Haugeneder, Frau Heinrich, Kreisheimatpflegerin, Herr Obermeier, zuständig für Kultur und Marketing der Stadt Neuötting und  Herr Huschka vom Heimat- und Verschönerungsverein. Außerdem begleitete journalistisch Frau Kamhuber von der PNP den Besuch von Frau Dr. Weigand.

Monika Pfriender

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