Monika Pfriender (Grüne) will Landrätin in Altötting werden

Quelle Innsalzach 24

  Mit diesen Themen will sie punkten

Auf Nachfrage unserer Redaktion innsalzach 24 , gibt Monika Pfriender an, dass schon lange eine Frau als Landrätin im Landkreis Altötting fehlen würde. Ausschlaggebend für ihre Kandidatur sei auch ihre gesammelte politische Erfahrung gewesen – langjähriges Engagement im Rechnungsprüfungsausschuss und als Fraktionssprecherin der Grünen im Kreistag sowie als Verwaltungsrätin der Kreiskliniken Altötting-Burghausen.

Zudem will sie mit ihrer Kandidatur ein Zeichen für alle Frauen setzen: „Eine Kandidatur für die Position als Landrätin ist ein demokratischer Prozess, der die Wahlmöglichkeit der Bevölkerung im Wahlkreis erhöht und insbesondere ein Zeichen für die verstärkte Berücksichtigung der Interessen und Bedürfnisse von Frauen im Landkreis zeigt.“

Die Themen für den Kommunalwahlkampf stehen unter folgendem Motto: „Unser lebenswerter Landkreis Altötting“. Mit den zeitgemäßen Ideen zum Krankenhaus, zum Öffentlichen Nahverkehr, zur Bildung oder zur Bewahrung der Umwelt wehe laut Pfriender ein frischer Wind im politischen Geschehen.

Oberste Priorität habe laut Pfriender eine „zukunftsfähige Neuaufstellung des Kommunalunternehmens Kreiskliniken Altötting-Burghausen für eine qualitativ gute und zuverlässige Versorgung der Bevölkerung“. Ein weiteres zentrales Thema ist Transparenz beim Umweltschutz und Trinkwasserschutz im Landkreis und Umsetzung des Volksbegehrens Artenvielfalt. „In diesem Rahmen ist der Klimaschutz als kommunale Zukunftsaufgabe anzusehen“, so Pfriender.

Eine Wahl zur Landrätin würde für die Industrie und das Gewerbe im Landkreis die Chance auf Transparenz und offene Kommunikation beim Umgang z.B. Technosan und PFC bedeuten. Dazu sollen im Landratsamt weitere technisch/wissenschaftliche Mitarbeiter in der staatlichen Genehmigung und Überwachung für eine vereinfachte Zusammenarbeit der Behörden mit der Wirtschaft eingestellt werden.

Zusätzlich will sich die Landratskandidatin für eine Verbesserung der Schieneninfrastruktur Richtung München und Richtung Süden (Alternativ Strecke: Brennerausbau, Salzburg, Triest) einsetzen. Aber auch ein Ausbau und die Weiterentwicklung der Hochschule Rosenheim am Standort Campus Burghausen für die Versorgung mit Fachkräften genutzt werden, die dringend benötigt werden, stehe auf ihrer Agenda.

„Eine lebenswerte Umwelt und Bildungsangebote für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen den Landkreis zu einem attraktiven Standort“, ist sich Pfriender sicher.

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