26.01.2018

Wirklich vermisst?

Also wer hat denn in den letzten Wochen diese stabile deutsche Regierung wirklich vermisst? Weniger als in den letzten Jahren kann man doch kaum zustande bringen! Jetzt soll dieses „Nichtstun“ noch vier Jahre weitergehen? Das wäre schrecklich.! Und diese Befürchtungen: „Europa braucht eine stabile deutsche Regierung“ – die meisten europäischen Politiker sind doch heilfroh über jeden weiteren Tag, den die Deutschen mit sich selbst beschäftigt sind, die wenigsten würden es natürlich laut sagen. Oder: „Aus Verantwortung für Deutschland!“ – wohl eher aus Verantwortung für den Erhalt der eigenen Pöstchen und zum Schaden von Rentnern,Zeit und Leiharbeiter, Pflege, Hartz 4 Bezieher, Kranke in der zwei Klassenmedizin und Flüchtlingen. Ich bitte darum den Lb in der PNP zu Publizieren. Mfg Kellermann Erwin 24.1.2018

Das hat Methode !

Ein komplette Versagen des Landratsamt Altötting , es hat nicht den Mut die Bürger vor diesen Vergiftungen zu schützen egal ob PFOA im Lebensmittel Trinkwasser, oder die dreimalige Vergiftung der Alz, Techno- San oder auch die Asphaltanlage in Emmerting die leider auch nur alle drei Jahre Überprüft wird und auch durch Lärm, Staub und Gerüche schon oft in der Presse unangenehm aufgefallen ist. Ich bin mir bewusst das hat im Landkreis Altötting eine gewisse Methode die Informationen werde zurückgehalten,man will sich halt mit gewissen Firmen nicht nicht anlegen und spielt mit der Gesundheit der Bürger, ich würde sagen das ist grob fahrlässig und müsste für die Verantwortlichen zu Konsequenzen führen. Ich bitte um Veröffentlichung des Lb Kellermann Erwin

Gang zum SozialamtZum Artikel "Rentenerhöhung: Mehrkosten in Milliardenhöhe" vom 26. April:

"Bei dem angekündigten Rentenanstieg um voraussichtlich 1,9 und 3,59 Prozent in 2017 – vor der Bundestagswahl 2017 – handelt es sich um bloße Augenwischerei! Insgesamt bleiben nämlich trotzdem die bisherigen und künftigen Rentenerhöhungen in ihrem Gesamtverlauf hinter den Preis- und Lohnsteigerungen deutlich zurück. Wegen des weiterhin niedrigsten Rentenniveaus im internationalen Vergleich droht deshalb vielen Menschen in Deutschland die Altersarmut. Schon heute sind über eine halbe Millionen Rentner, insbesondere Frauen, auf ergänzende Sozialhilfe angewiesen, wie der Paritätische Wohlfahrtsverband veröffentlichte. Diese Zahl wird sich Vervielfachen. Der DGB veröffentlichte eine Studie mit dem Fazit: Die Senkung des Rentenniveaus wird geradewegs in die massenhafte Altersarmut führen. Viele werden mit dem Renteneintritt den Gang zum Sozialamt antreten müssen." Erwin KellermannEmmerting

17.02.2017

Zur Umwelt gehört auch der Mensch

Zum Artikel "Feinstaub: Immer noch Überschreitungen" vom 16. Februar: "Mit einem Kamin oder Pellets-Ofen in der Wohnung holt man sich genau wieder jene Stoffe ins Haus, die der Mensch vorher jahrzehntelang per Umweltgesetzgebung versucht hat, aus den Räumen zu entfernen. Man könnte ja sagen: Wenn die Leute sich schaden wollen, sollen sie es tun. Aber dabei vergäße man, dass sie die Gesundheit ihrer gesamten Nachbarschaft gefährden. Wenigstens der Häusle-Besitzer, der vorgibt, aus Umweltschutzgründen mit Holz zu heizen, sollte dann auch so konsequent sein, eine Filteranlage einzubauen. Denn: Zur Umwelt gehört auch der Mensch. Und damit der Schutz des Menschen, zudem muss das Feinstaubproblem jeden herausfordern sich zu engagieren der gesund leben will!" Erwin Kellermann  Emmerting

LuftverschmutzerZum PNP Artikel ",Wer uns mit VW vergleicht, hat was geraucht‘" vom 14. Januar:

"Vorbildliche Nachricht aus den USA, dem Land mit einer der höchsten CO2-Emissionen der Welt: Dem inhaftierten Ex-VW-Manager Oliver Schmidt drohen für die betrügerische Täuschung beim Abgasskandal in den USA 169 Jahre Haft. Eine Kaution wurde abgelehnt. Richtig so, denn die CO2-Emissionen schaden der ganzen Menschheit und sind ein globales Verbrechen. Heute, im Januar 2017, fahren auch in Deutschland immer noch extreme Dreckschleudern legal auf der Straße und schaden Mensch und Umwelt extrem. Nicht nur in den USA sollen die Verantwortlichen ins Gefängnis, auch bei uns, aber nicht nur ein Manager, sondern alle Verantwortlichen! Auch in Deutschland müssen die Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft für den Abgasbetrug und die dadurch verursachte extreme Luftverschmutzung mit Tausenden schwer Kranken ohne Nachsicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sie müssen ihren verursachten Schaden wiedergutmachen. Allen voran der verantwortliche Minister und seine vielen HandlangerInnen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Es ist an der Zeit, dass wir den Verantwortlichen in Berlin und bei uns in aller Deutlichkeit klarmachen, dass die kriminelle und vorsätzliche Inkaufnahme der Schädigung unserer Gesundheit, unseres Eigentums und unserer Umwelt durch Autohersteller, Heizungshersteller und ihre HandlangerInnen nicht vergessen wird. Die Verantwortlichen in Politik, Behörden und Wirtschaft müssen nachdrücklich aufgefordert werden, unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit sicherzustellen. Unterstütze die Menschen und Organisationen, die für Deine saubere Luft kämpfen." Erwin KellermannEmmerting 

27.11.2016

Solidarische Beteiligung 

Es gibt Parteien in der Regierung die tragen das S wie "sozial" in ihren Logo ich würde sagen das wäre eine Verpflichtung zu Rentenreform. Es muss eine solidarische Beteiligung aller in der Gesellschaft an der Altersversorgung geben. Eine Absenkung des Rentenbeitrags, entlastet schon mal die Geringverdiener.Im Gegenzug eine deutliche Erhöhung,wenn nicht sogar Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze,und auch ein Beitrag von Unternehmensgewinnen wäre denkbar. Zudem brauchen wir die Einführung einer steuerfreien Grundsicherung und gleichzeitig eine Begrenzung des Rentenanspruch nach oben. Wer glaubt, das ist eine Rentensteuer für Besserverdienende oder Unternehmer, der muss wissen das diese Kosten auf unsere Gesellschaft zukommen, ob durch durch eine bessere Rente oder später durch Sozialleistungen,diese nehmen den Bedürftigen nur die letzte Würde und Selbstachtung.Es kann doch auch für Überversorgte Politiker nicht so schwer sein, sich für den kleinen Mann einzusetzen und das Ganze mal durchzurechnen.   Kellermann Erwin  Emmeting

25.11.2016

Untersuchung ist nötig

Zum PNP Bericht "‚Wir gehen jedem Verdacht nach‘" vom 24. November: "Dass in der bayerischen Polizei mehrere Reichsbürger aufgedeckt wurden, ist extrem bedenklich. Es kann nicht sein, dass Vertreter dieser rechtsextremen Sekte im Polizeidienst sind. Eine systematische Untersuchung, wie sehr die Reichsbürger in die Polizei, aber auch in die Bundeswehr eingesickert sind, scheint nun überfällig. Die Innenpolitiker müssen dafür sorgen, dass die Verharmlosung der extremen Rechten als ‚gewalttätige Waffennarren‘ beendet wird. Ich kann nur hoffen, dass dieser entsetzliche Mord an einem jungen Polizisten Politiker und Behörden entsprechend aufrüttelt, nachdem ein bayerischer Polizist seinen Verletzungen durch die Schüsse eines sogenannten Reichsbürgers erlegen ist." Erwin KellermannEmmerting

07.09.2016

Vorreiterrolle

"Die Welt schaut auf uns, unsere freiheitlichen Werte und unsere Solidarität. Besonders die Bundesrepublik Deutschland spielt dabei eine wichtige Vorreiterrolle. Leider kann ich bei der AfD nicht erkennen, dass sie diese demokratischen Grundwerte als oberstes Ziel ihrer politischen Arbeit anerkennt.Wirklich besorgt sind nach meiner Meinung all diejenigen, die Angst haben um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, unsere Demokratie und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung. Sie müssen wir vor der unnötigen Verbreitung von Hass und Missgunst beschützen. Denn wo Rechtsextreme auftreten, im Osten oder Westen unseres Landes, ist im Voraus davon auszugehen, dass sie Volksverhetzung betreiben.

 Erwin Kellermann Emmerting

Zur Berichterstattung über den Klimawandel: "Wir befinden uns im Jahre 2016 – nach Tschernobyl, Fukushima. Europas Atomkraftwerke haben noch immer vielfache Sicherheitsmängel, Kohlekraftwerke und andere Luftverpester beschleunigen den gefährlichen Klimawandel, und alle reden von der dringend notwendigen Energiewende zum Schutz unserer Umwelt. Nein! Einige unbelehrbare, ,ewig-gestrige   Mehr »

Soziale Kälte

Zum Artikel "Streit um späteren Rentenbeginn" vom 22. April: "Es wird Zeit, sich dem eigentlichen Rententhema zu widmen und sich nicht den Blick durch die diesjährige Rentenanpassung von 4,25 bzw. 5,95 Prozent vernebeln zu lassen. Viele, die monatelang Sturm gegen die ,abschlagsfreie Rente mit 63‘ sowie die ,Mütterrente‘ gelaufen sind, haben soziale Kälte, nur wenige profitierende Rentner, hohe Ausgaben auf Kosten der jungen Generation und damit Ungerechtigkeit ausgemacht. Tatsächlich handelte es sich bei den genannten Maßnahmen allerdings lediglich um Korrekturen im Sinne der Rentengerechtigkeit. Die monatelange Diskussion verschleierte jedoch das eigentliche Problem: Das Rentenniveau wurde in den letzten Jahrzehnten von der Politik schrittweise durch Besteuerung, Beiträge für Kranken- und Pflegeversicherung, Rente mit 67, Riesterfaktor, Dämpfungsfaktoren usw. einerseits drastisch reduziert, andererseits wurde das Rentensystem durch rentenfremde Belastungen nachhaltig geschwächt. Insofern war auch die Kritik der Rentenversicherung an der Finanzierung der Mütterrente gerechtfertigt. Heute trägt die Mittelschicht 54 Prozent zu den Beiträgen der Sozialversicherung bei, die Reichen aber nur 6 Prozent. Ich frage mich, wer denn tatsächlich in unserem Land die Interessen der Rentner vertritt und z.B. dafür eintritt, das Rentenniveau wieder auf ein akzeptables Niveau anzuheben. Jetzt wären doch die Kritiker aufgerufen, die beklagte soziale Kälte aus dem Rentensystem zu nehmen. Ich warte auf deren Vorschläge. Oder ging es bei dem ganzen Lärm doch nur um die Sicherung und weitere Vermehrung des Wohlstands einiger weniger, zu dem doch die heutigen und künftigen Rentner einen wesentlichen Beitrag geleistet haben?Anstatt gewissermaßen ,zur Belohnung‘ das Rentenniveau tendenziell in Richtung Existenzminimum/Altersarmut abzuschmelzen, ist jetzt eine angemessene Anpassung des Rentensystems zur Zukunftssicherung angebracht. Ein erster Schritt könnte die Steuerfinanzierung rentenfremder Belastungen und damit die Korrektur dieses Rentenbetrugs sein. Auch ein flexibler Renteneintritt wäre sinnvoll, auch die Produktionsfaktoren Boden und Kapital, d.h. die Wohlhabenderen müssen endlich in die Finanzierung mit einbezogen werden!" Erwin KellermannEmmerting

Zu den Berichten über das NPD-Verbotsverfahren: "Vor dem beginnenden Verfahren ist zu sagen: Ein Verbot ist wichtiger denn je. Denn die NPD ist rassistisch, menschenverachtend und verfassungsfeindlich.   Mehr »

Wir sind das Volk Es ist der wichtigste Satz dieser letzten Wochen gewesen, „Wir sind das Volk“ Ruf von bisher Schwachen gegen eine starke Obrigkeit, es war der Ruf einer großen Veränderung, der einer Wende, die viel zu lange blockiert worden war. Es war die Idee eines anderen, demokratischen Land.   Mehr »

Elke Hochreiter

Zum Bericht ",Grünbuch‘ als Wegweiser für die Bauern" vom 2. Februar: "Da hat es Herr Schmidt uns Teilnehmern an der ,Wir-haben-es-satt‘-Demo aber ordentlich gegeben! Ja, von was wollen wir morgen satt werden?! Also ganz bestimmt nicht von den Kontingenten hormonbehandelten Rind- und Schweinefleischs und von den genmanipulierten Saaten und Früchten, die TTIP und CETA auf unseren Markt spülen werden.   Mehr »

Zum Thema Flüchtlingskrise: "Als demokratische Gesellschaft können und dürfen wir nicht tatenlos zusehen, wie von radikalen Gruppierungen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit salonfähig gemacht werden.   Mehr »

22.01.2016

Obergrenzen

Die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu einem "völligen Staatsversagen" in Deutschland geführt. Dies gelte "auf sozialem Gebiet ebenso wie auf dem der inneren Sicherheit"Wenn es im Jahr 2016 erneut eine Million neuer Flüchtlinge geben sollte, würde dies Deutschland "zerreißen"   Mehr »

      

    Stefan Angstl                                                                                                                                                                                                                                                                                              Zum Leserbrief "Gut gemeint ist nicht immer gut getan" vom 19. Januar: "Es gibt offenbar doch gute Gründe für die jüngste Entscheidung der Jury bezüglich eines nicht immer ganz unumstrittenen ‚Unwort des Jahres‘. Ausgewählt wurde der Begriff ‚Gutmensch‘. In der Begründung wurde unter anderem darauf verwiesen, dass mit dieser Zuschreibung ‚... 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft [wurden], die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen, ...werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert‘. Man kann der SPD – wie ebenso den anderen Parteien – mit Sicherheit eine gewisse Schlafmützigkeit vorwerfen, und das sicher nicht nur bei dem Thema Flüchtlinge.   Mehr »

Zum Bericht "Endlich mehr Netto" vom 1. Dezember:

"Die gesetzlichen Krankenversicherungen gehen davon aus, dass die Beiträge in der nächsten Zeit um weitere 1,8 Prozent steigen werden. Da die Bezieherinnen und Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen jeden Euro benötigen, vertieft diese Belastung die soziale Schieflage.   Mehr »

25.07.2015

"Bund soll bayerisches Betreuungsgeld zahlen"

"Ein bitterer Beigeschmack nach dem Hin und Her um das Betreuungsgeld aber bleibt. Wieder einmal konnten nicht politische Mehrheiten im Bundestag, sondern erst die Verfassungsrichter in Karlsruhe einen populistischen Rohrkrepierer des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer stoppen. Es gehört wenig Fantasie dazu, vorauszusagen, dass das gleiche Schicksal der europarechtswidrigen Pkw-Maut blüht, die nur die bayerischen Stammtische begeistert. Sie wird vor dem Europäischen Gerichtshof das Aus finden.

Erwin Kellermann                  84547  Emmerting

09.05.2015

Streikbruch

"Leider verkennen viele Leute die tatsächliche Situation aus persönlicher Verärgerung oder durch Irreführung der meisten Medien, die nur auf der GDL und ihrem Vorstand Weselsky rumhacken. Er ist einer der wenigen Gewerkschaftsvorstände, der noch Rückgrat für seine Mitglieder beweist – und keine Profilierungssucht! Was hat er denn außer Ärger und Anfeindung? Er könnte sich auch zurücklehnen wie manch andere und das hart erkämpfte Streikrecht zerstören lassen. Hier soll mit allen Mitteln das Streikrecht gebrochen werden. Die Forderungen der GDL sind nicht überzogen. Wo ist die Stimme der SPD als Arbeiterpartei? Vergessen Sie es, die ist seit Schröder Handlanger der Industrie – noch dazu in der Großen Koalition. Wie wär’s mit weniger hochbezahlten Vorständen bei der DB und mehr Kundenservice? Damit wäre allen Bürgern geholfen!"

Erwin Kellermann Emmerting

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23.12.2014

Leserbrief

Stuss-Prediger PNP 23.12.2014

Zum Artikel "Kein Platz für Verleumdung" vom 16. Dezember:

"Wogegen, wofür ist Pegida? Man ist für den Widerstand gegen ein frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen hier lebende Muslime. Man ist für die Erhaltung unserer christlich jüdisch geprägten Abendlandkultur. Dem kann sich ja jeder gefahrlos anschließen. Wer mag schon Gewalt? Und die Abendlandkultur nehmen ja auch alle gerne in Anspruch. Aber wo Pegida christlich-jüdisch geprägt sein soll, lässt sich nicht herausfinden, weil Pegida den Dialog verweigert. Bleibt immer noch die Frage, was Pegida eigentlich ist und wohin es führen soll. Man will Gesetze ausschöpfen, Parallelgesellschaften und Scharia-Gerichte verhindern, man will Einwanderung und Bürgerabstimmung, gegen Radikalismus und Hassprediger. Aber was ist mit Stuss-Predigern? ,Null Toleranz gegenüber straffälligen Asylbewerbern‘ heißt es. Es ist gut zu wissen, dass Lutz Bachmann, einer der Anführer des wöchentlichen ,Spaziergangs‘, ein straffällig gewordener Mehrfachverbrecher und Drogenhändler ist, der vor Jahren nach Südafrika auswich, als sich die deutsche Justiz brennend für ihn interessierte, und heute nur auf Bewährung in Freiheit seine wirren Reden halten darf. Womöglich ist er heute noch dankbar dafür, dass Südafrika damals auf ,Null Toleranz‘ verzichtet hat."

Erwin KellermannEmmerting

30.09.2014

Leserbrief

Zu hohe Ansprüche

Zum Artikel "Freihandelsabkommen: Gabriel fordert Korrekturen" vom 27. September:

"Für mich geht es um die Grundsatzfragen, ob die beiden reichsten Kontinente der Welt weiteres Wirtschaftswachstum durch mehr Freihandel brauchen oder vertragen. Aus ökologischer Sicht ist die Antwort nein. Deshalb ist eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs in den nächsten Jahrzehnten geboten. Die Energiewende wird neben den Erneuerbaren Energien auch spürbare Verringerung des Energieverbrauchs erfordern. Beides ist mit weiterem Wachstum und noch mehr Freihandel nicht möglich. Die reichen Länder der EU haben keine Wachstumskrise, sondern eine Verteilungskrise und, was die Spitzeneinkommen und Spitzenvermögen betrifft, eine Krise der zu hohen Ansprüche. Eine faire Verteilung des Erwirtschafteten wäre volkswirtschaftlich der bessere Weg für die Bürger der EU: Europa muss nicht der Primus der Welt werden. Aus Nachhaltigkeitsperspektiven ist einem Europa der Regionen mit florierenden Regionalwirtschaften der Vorzug zu geben. Weitere Freihandelsabkommen sind dabei nur kontraproduktiv."

Quelle PNP

Erwin Kellermann Emmerting

18.04.2014

Leserbrief

Drauflos feuern

Zum Bericht in der PNP »Deutliche Belastung mit Feinstaub« vom 16. April:

»Leise rieselt der Feinstaub. Kaum hat die Heizperiode begonnen, vergeht fast kein Tag, ohne dass es abends abartig nach Holz- oder Kohlenfeuer stinkt. Und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Umweltmediziner fordern aus gutem Grund schon lange ein Verbot für die Verbrennung von Feststoffen. In den meisten Holz- und Kohleöfen wird nämlich keine ausreichend hohe Temperatur erreicht, um zu verhindern, dass hochgiftige Produkte unvollständiger Verbrennung entstehen. Die Verbrennung von Holz oder Kohle erhöht zusätzlich die viel zu hohe Feinstaubbelastung durch den Verkehr, die in erster Linie von Diesel-Pkw erzeugt wird. Neuere Forschungsergebnisse zeigen übrigens, dass beim Feinstaub die Festlegung von Grenzwerten keinen Sinn macht: Es gilt generell: Je höher der Feinstaubwert, umso höher das Risiko, um beispielsweise an Lungenkrebs zu erkranken. Wie unwissend oder abgestumpft müssen manche Mitbürger eigentlich sein, um weiterhin einfach drauflos zu feuern!«

Erwin Kellermann
Emmerting

12.12.2013

Leserbrief

Sozialer Frieden?

»Zum Tag der Menschenrechte muss ich gleich auf der ersten Seite der PNP lesen, dass 90 Prozent der Asylbewerbungen grundlos sind. Das behauptet Herr Bernreiter. Er könnte das auch belegen. Warum tut er es nicht, der Herr Bernreiter? Wenn es reine Behauptungen auf die erste Seite der PNP schaffen, was erwartet uns dann demnächst noch alles? Was will er denn wirklich, der Herr Landrat Bernreiter? Was er hier zum Besten gibt, trägt sicher nicht zu sozialem Frieden und politischer Stabilität bei, die ihm doch so am Herzen liegen. Dagegen trägt er durch polemische Schlagworte zu Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit bei. Auch ich bin ein Teil des ,deutschen Volkes‘ und freue mich über eine humanitäre, menschenfreundliche Flüchtlingspolitik! Dazu gehören für die Zukunft Geldleistungen statt Essenspakete, schnellere Arbeitserlaubnis und mehr Einrichtungen für minderjährige Flüchtlinge.«

Peter Bertler
Marktl

Quelle: PNP

Lesen Sie mehr auf:
http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/bayern/1138445_LESERBRIEFE.html#plx444514573

Wie sich aus einer Anfrage über Zahlen zur Biomassevergärung  zum Ideologievorwurf entwickelt: Es ist Kommunalwahlk(r)ampf! Das Kreislaufwirtschaftsgesetz will bis Anfang 2015 eine »getrennte Sammlung der Bioabfälle« umsetzen.   Mehr »

12.10.2013

Leserbrief

Nicht ausbremsen

Zum Bericht »Rekord bei Öko-Umlage treibt Strompreis nach oben« vom 10. Oktober.   Mehr »

13.04.2013

Leserbrief

Zerstört die Legitimation

Zum Artikel »Altersarmut ist weiblich« in der PNP vom 6. April.   Mehr »

28.03.2013

Leserbrief

Auftritt des Ministers Ramsauer bei der Fackelwanderung der CSU gegenüber Demonstration

Schwacher Auftritt des Ministers Ramsauer   Mehr »

09.01.2013

Leserbrief

Strom kommt aus der Steckdose,
Ökostrom ist teuer

Von kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Betrachtungen, Schlagworten und einer komplexen Infrastruktur. Ein Versuch mit meiner Stellungnahme im Stadtrat diesen Sachverhalt zu umreißen.   Mehr »

20.09.2012

Leserbrief

Verarmung der Rentner!

Leserbrief von Erwin Kellermann zum Presseartikel »Beitragssenkung der Rentenversicherung von 19,6% auf 19,0%«   Mehr »

20.09.2012

Leserbrief

Altersarmut

In einer Situation, in der immer mehr Menschen zu Hungerlöhnen arbeiten und/oder Sozialleistungen beziehen müssen und damit nicht auf eine existenzsichernde Altersversorgung hoffen dürfen, ist es schlicht Wahnsinn, die Rentenbeiträge zu senken.   Mehr »

»Husarenstück« des Landrats ist eher eine teure Luftnummer

Grüne lehnen Planungen ins Blaue auf Kosten von Kommunen und Natur ab. Die Grünen im Kreistag Altötting halten die Pläne von Landrat Erwin Schneider, aus dem Haushalt 2012 eine halbe Million Euro zu entnehmen, um damit die Planung der umstrittenen Tangente durch das Lengthal anzuschieben, für nicht verantwortlich.   Mehr »

URL:http://www.gruene-aoe.de/presse/leserbriefe/